Wespen – Hummeln – Hornissen (entfernen)

11 Jul 2018 Ferado

Wespen, Hummeln, Hornissen oder andere Wildbienen

Es gibt Situationen, in denen die Koexistens Mensch – Wespe nicht so friedlich verläuft und es ggf. sogar zu dem einen oder anderen Stich kommt; Wespen versperren wichtige Wege (Weg zu Garage, Kindergärten, Schulen, …) oder gar Allergien.

Sollte für Sie ein solcher Fall vorliegen, dann entferne ich Nester sach- und fachgerecht und siedel die Tiere mit dem Nest um, Einsatzgebiet in Bremen und auf Wunsch auch im angrenzenden Niedersachsen.

WICHTIG: Ich töte keine Wespen; nur um Ihrem Wunsch entgegenzukommen. Ist ein Wespenbau schwierig zu entfernen, dann trete ich vom Auftrag zurück. Das ist für Sie kostenneutral!
Nach dem Einsatz erhalten Sie auf elektronischen Wege Fotos von der Umsiedelung.

Was Sie noch wissen sollten:
Eine telefonische Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos (0151-58751450).
Selbst Wespen oder Wespennester Zerstören oder Beschädigen wird mit hohen Strafen geahndet. In Bremen mit einem Betrag von 5.000,00 bis 50.000,00 Euro Bußgeld.

Bei Übernahme des Auftrags zur Enfernung berechne ich folgende Kosten:
Beseitigung und Umsiedelung der Wespen: 100 € bei frei zugänglichen Nestern, ohne Zerstörung von Bauteilen
An- und Abfahrt je gefahren KM: 0,30 € (plus Fahrt zum Umsiedelungsort).

Der Einsatz findet vorrangig in den späten Nachmittags- bis Abendstunden statt. Größeres Arbeitsgerät (z.B. Leiter) muss von Ihnen gestellt werden.

Ich biete Ihnen meine Hilfe für den Notfall an!

Im Spätsommer haben sich die Wespen, Hummel und Hornissen in der Volksstärke erheblich vermehrt und ihre Nester sichtbar erweitert , sie begegnen uns des öfteren und das ist nicht immer angenehm. Aber es gibt Möglichkeiten mit ihnen friedlich zusammenzuleben.

Wespen sind sehr nützliche Tiere, stehen unter Naturschutz und haben ihren festen Platz im natürlichen Kreislauf. Einerseits bestäuben sie Blüten und andererseits nehmen sie als Insektenverzehrer die Rolle natürlicher Schädlingsbekämpfer ein.

Raupen und kleine Insekten müssen sich vor allem im Sommer vor Wespen fürchten, denn zu dieser Jahreszeit wird der Wespen-Nachwuchs mit ihnen versorgt. Direkt im Anschluss fürchtet sich der Mensch, da Wespen im Herbst Ausschau nach Zucker zur Stärkung der jungen Wespenkönigin halten. Da werden schon mal Gäste belästigt, die auf der Terrasse lediglich ein Stückchen Kuchen genießen wollten. Erst im Herbst beginnt die Wespe, sich um sich selbst zu kümmern. Da sie durch die monatelange Fürsorge für Brut und junge Königin ausgelaugt sind, benötigen sie weiterhin kohlenhydratreiche Getränke und Speisen. Eigentlich ist Anfang Oktober alles wieder vorbei –

Die Biene (Carnica) – Bild 1
Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) – Meist wird ihr Bau unterirdische angelegt (Mäuseloch, etc.). – Bild 4
Deutsche Wespe (Vespula germanica) – „Bild 2“ – Der Bau (Bild 3)ist überall zu finden; Rollokästen, unter dem Dach, hinter der Hausverschalung, im Schuppen – also an wind- und wettergeschützen Orten. Ihr Nest ist als glatt, ohne Einblick in das Innere zu beschreiben.
Beide Wespenarten sind die, die am meisten vorkommen. Sie unterscheiden sich am deutlichsten an der Körperzeichnung. Die Deutsche Wespe hat an ihren schwarzen Querstreifen Pfeilähnliche Zeichnung, die zum Körperende zeigen. Die Gemeine Wespe hat dagegen Zeichnungen. die an eine Krone erinnern.

Hornissen (Bild 5) – selbst aus größerer Distanz betrachtet – sind doch deutlich größer als Wespen. Schon ihr Fluggeräusch ist eindeutig lauter. Ihr Nesbau ist nicht glatt. Nach außen sind unterschiedlich große Öffnungen sichtbar (die Öffnungen müssen aber keine sein) – Bild 6
Die Hummel – Bild 7